Beschreibung
Die praktische Lösung für unterwegs Die Vorteile von Aspirin® Effect Wirksam bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen Praktische Lösung für unterwegs durch Einnahme ohne Wasser Einfache Mitnahme durch Portionierung im Beutel Wirkt schnell und ist gut verträglich Schnell wieder kopfschmerzfrei – egal wann, egal wo Kopfschmerzen sind in keiner Situation angenehm, können aber jederzeit und überall auftreten. Um den Alltag trotz der Beschwerden zu meistern, kann Aspirin® Effect zur Linderung eingenommen werden.Der Vorteil: Aspirin® Effect ist als Granulat erhältlich, praktisch im Beutel portioniert und kann ohne Wasser eingenommen werden – somit ist es die ideale Lösung für unterwegs. Das Granulat ist außerdem angenehm im Geschmack – Aspirin® Effect schmeckt nach Orange und Cola. Darüber hinaus wirkt Aspirin Effect schnell und ist ebenfalls gut verträglich. Wie wirkt Aspirin® Effect? Stress, eine falsche Körperhaltung, Schlafmangel – es gibt viele Gründe, warum es zu Kopfschmerzen kommen kann. Sie schränken uns sowohl beruflich als auch privat ein. Das muss aber nicht sein! Um schmerzfrei auch außerhalb des eigenen zu Hauses durch den Tag zu kommen, ist Aspirin® Effect eine ideale Wahl: Jeder Beutel enthält 500 Milligramm Acetylsalicylsäure (ASS). Dabei handelt es sich um einen vielseitigen Wirkstoff, der aber allen voran die Bildung sogenannter Prostaglandine hemmt – das sind Botenstoffe, die die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren erhöhen. Als Folge der Hemmung sinkt die Erregbarkeit der Schmerzrezeptoren und Schmerzen sowie Entzündungen lassen nach. Aspirin® Effect zählt somit zu den schmerzlindernden, aber auch fiebersenkenden sowie entzündungshemmenden Medikamenten. Der Vorteil: Aspirin® Effect ist ein praktisches Granulat, das sich bereits im Mund auflöst und ohne Wasser eingenommen wird. So kann der Wirkstoff rasch den Magen passieren und über den Darm ins Blut aufgenommen werden. Das Resultat: Eine schnelle, effektive und zugleich verträgliche Schmerzlinderung – auch wenn Sie gerade unterwegs sind. Anwendungsgebiete Aspirin Effect ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum / Analgetikum). Aspirin Effect wird angewendet bei: leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Aktive Wirkstoffe Der Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Beutel Granulat enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur) Hilfsstoffe Die sonstigen Bestandteile sind: D-Mannitol, Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogencitrat, Ascorbinsäure, Aromastoffe, Citronensäure, Aspartam. Anwendung & Dosierung Nehmen Sie Aspirin Effect immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Für die Dosierung ergeben sich bei Erwachsenen und Jugendlichen folgende Empfehlungen: – Einzeldosis: 1-2 Beutel – Gesamttagesdosis: 3-6 Beutel Art der Anwendung Geben Sie Aspirin Effect direkt in den Mund auf die Zunge. Das Granulat löst sich im Speichel auf und kann dann geschluckt werden. Falls gewünscht, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden. Die Einnahme soll nicht auf nüchternen Magen erfolgen. Dauer der Anwendung Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3xtäglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Effect ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Schwangerschaft & Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Effect nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme von Aspirin Effect an Ihren Arzt. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Effect, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen. Stillzeit Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen. Gebärfähigkeit Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel). Gegenanzeigen Aspirin Effect darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben; bei akuten Magen- und Darmgeschwüren; bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung; bei Leber- und Nierenversagen; bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz); wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen; in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Effect beeinflusst werden. Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko: Blutgerinnungshemmende (z.B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten; Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen; Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika / Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln 11/27 pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich; Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich; Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht; Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft); Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken; Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen); Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]); Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt. Abschwächung der Wirkung: Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr; ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen von Aspirin Effect ab 6 Beuteln pro Tag und mehr; Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z.B. Probenecid, Benzbromaron). Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker/-in, bevor Sie Aspirin Effect einnehmen: bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe; bei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen; bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln; bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte; bei eingeschränkter Leberfunktion; bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen; vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Effect eingenommen haben; bei Patienten mit schwerem Glukose-6- Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropa-thie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Mögliche Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann Aspirin Effect Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3g Acetylsalicylsäure. Häufig: (1 bis 10 Behandelte von 100) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen. Gelegentlich: (1 bis 10 Behandelte von 1.000) Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Selten: (1 bis 10 Behandelte von 10.000) Schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können; Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen; Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligungen [Erythema exsudativum multiforme]); Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können; Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern; Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem); Magen-Darm-Entzündungen. Sehr selten: (weniger als 1 Behandelter von 10.000) Erhöhungen der Leberwerte. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-PhosphatDehydrogenasemangel; Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen; Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten; Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein. Aufbewahrung & Haltbarkeit Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beutel und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C lagern. Pflichttext Wirkstoff: Acetylsalicylsäure Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder. Hinweise: Enthält Aspartam. Packungsbeilage beachten. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.





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